Schule mit Zukunft

Bildung

Seit ihrer Gründung und Bezug des neuen Schulgebäudes findet die Realschule Höchstadt eine große Resonanz und Zuspruch bei den Schülern. Die Folge ist, dass die für 28 Klassen konzipierte Schule von Beginn an überbelegt ist, zurzeit sind es 38 Klassen. Der große Zuspruch, der unvermindert anhält, zeugt von der guten Qualität der Ausbildung, die dort erbracht wird, meinte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Jörg Bubel bei einem Besuch der Schule.
Die SPD-Kreistagsfraktion besucht regelmäßig die Landkreiseinrichtungen, um sich über die aktuelle Lage ein Bild zu machen. Der erste Besuch im neuen Jahr galt der Realschule Höchstadt.

Sehr erfreut sind die Kreisräte, dass neben der Schule auch die Mittagsbetreuung von den Schülern sehr gut angenommen wird, über 100 Kinder werden hier betreut.
Die Kinder bekommen ein Mittagessen, können die Hausaufgaben erledigen und unter Anleitung sinnvoll ihre Freizeit verbringen. Selbst die Eltern und auch Schüler sind hier ehrenamtlich mit
eingebunden. Alle tragen mit dazu bei, auch über den Unterricht hinaus eine Schule mit hoher Qualität anzubieten.
Dieser hohe Standard muss erhalten bleiben und jedem Schüler müssen die Möglichkeiten an der Mittagsbetreuung teilzunehmen offenstehen, darin waren sich die SPD-Kreisräte mit Schulleiter Bum einig. Der Landkreis steht voll hinter seinen Schulen, meinte Kreisrat Andreas Hänjes aus Höchstadt.
Zur Sicherstellung der umfangreichen Mittagsbetreuung werden unbedingt weitere Räume benötig, erläuterte der Schulleiter.
Durch die Aufstellung von Fertigbauten, entsprechend dem Wunsch der Schule, könnten die benötigten Räume schnell geschaffen werden.
Das verschafft auch Luft für die weiteren Überlegungen zur dauerhaften Beseitigung der Raumprobleme, fügte Kreisrat Paul Neudörfer hinzu.
Die SPD stellte deshalb den Antrag an den Kreistag, kurzfristig die Fertigbauten anzumieten und auf dem Gelände der Realschule aufzustellen. Die erforderlichen finanziellen Mittel sind im Haushalt für 2010 einzuplanen. Ein entsprechender Beschluss kann kurzfristig auf der Kreisausschusssitzung am 1. Februar gefasst werden und die Umsetzung dann zügig beginnen.

 

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„In der kommenden Plenarwoche fordern wir als Abgeordnete sowohl den Rat als auch die Kommission auf, zum aktuellen Vorgehen Frankreichs Stellung zu nehmen und eine klare rechtliche und politische Überprüfung mit EU-Recht vorzunehmen. Für mich als SPD-Europaabgeordnete ist klar, dass Roma die gleichen EU-Rechte haben, wie alle Unionsbürger. Dazu zählt vor allem das Recht, sich innerhalb der EU frei zu bewegen.

Der heute einstimmig und parteiübergreifend gefasste Beschluss der Bauminister der Bundesländer ist eine weitere schallende Ohrfeige für CSU-Verkehrsminister Ramsauer. Auch der Freistaat Bayern lehnt die Pläne Ramsauers ab, die Städtebauförderung zu halbieren. Zuvor hatten sich nicht nur das Handwerk, die SPD-Bundestagfratkion und der Städtetag gegen die Kürzungspläne ausgesprochen.

Zur Reaktion von CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich auf den Beschluss des Kabinetts zum Sparpaket erklärt der Vorsitzende der BayernSPD Florian Pronold:

Im Anschluss an die Sondersitzung des Verteidigungsausschusses zur Reform der Bundeswehr teilt die Vorsitzende Dr. h. c. Susanne Kastner, Präsidiumsmitglied der BayernSPD, mit:

 

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